Cases und Zubehör aus Bio Kunststoffen

Veröffentlicht: | GLAZ Schutzhüllen

Nachdem in den letzten Jahren eine wahre Umweltdebatte ungeahnten Ausmaßes losgetreten wurde, bemühen sich viele Regierungen, die Umweltbilanz zu verbessern. Im Fokus steht hierbei unter anderem, die Verwendung von Kunststoff zu minimieren, denn durch diesen wird eine erhebliche Menge Müll produziert. Ein beträchtlicher Teil hiervon landet nicht nur in den Meeren, sondern auch als Mikroplastik in unseren Lebensmitteln.

Deshalb ist es an der Zeit, den neuen Bio Kunststoffen eine Chance zu geben. Diese gelten als deutlich bessere Alternative, da sie biologisch abbaubar sind.

Inzwischen sind sogar die ersten Cases und Zubehörprodukte aus Bio Kunststoff erhältlich.

Kunststoff – eines der wichtigsten Industrieprodukte

Kunststoff gilt seit vielen Jahren als eines der wichtigsten Industrieprodukte. Wir verwenden es nicht nur für Verpackungsmaterialien, sondern auch in allen erdenklichen Industrien. So kommt es beispielsweise in der Autoindustrie im Bereich der Innenausstattung zur Anwendung. Und auch die meisten Handyhüllen werden heutzutage aus Kunststoff angefertigt. In nahezu allen Bereichen unseres Lebens spielt der Kunststoff daher eine große Rolle. Demzufolge ist es kein Wunder, dass wir der Masse an Kunststoff rein abfalltechnisch nicht mehr Herr werden und dass eine Veränderung erfolgen muss.

Erste findige Unternehmer haben bereits vor einigen Jahren hochwertige alternative Bio-Kunststoffe entwickelt, die nach und nach immer mehr Zuspruch bekommen. Der große Vorteil dieser Produkte: Sie sind biologisch abbaubar. Das bedeutet, dass diese Kunststoffe kompostiert werden können, wodurch eine echte Chance besteht, das Müllproblem in den Griff zu bekommen.

Die Vorteile der Bio Kunststoffe im Vergleich zu klassischen Kunststoffen

Einer der größten Vorteile ist sicherlich, dass die Bio Kunststoffe zum Teil aus Biomasse hergestellt werden. Das bedeutet, dass die Hersteller deutlich weniger fossile Ressourcen wie beispielsweise Erdöl für die Produktion verwenden.

Hinzu kommt, dass ausgediente Produkte aus Bio Kunststoff auf dem Kompost entsorgt werden können bzw. in der Biotonne landen dürfen.

Das Problem: Wir trennen den Müll noch nicht gut genug, sodass viele Bio Kunststoffe nach wie vor im klassischen Kunststoffmüll landen. Außerdem werden entsprechend hohe Temperaturen benötigt, um den Bio Kunststoff zu versetzen.

Derzeit arbeiten zahlreiche Experten weltweit auf Hochtouren daran, diese kleinen Mängel in den Griff zu bekommen.

Doch schon heute profitieren wir von den alternativen Kunststoffen. Und wir freuen uns umso mehr, dass wir bereits die ersten Cases und Handyzubehörteile aus Bio-Kunststoff nutzen können.

Diese Bio-Kunststoffe kommen in Deutschland zum Einsatz

Im Bereich der Bio Kunststoffe gibt es zahlreiche Varianten. In Deutschland verwenden wir derzeit die folgenden Produkte:

  • TPS (aus thermoplastischer Stärke erzeugter Bio Kunststoff)
  • Bio-PE und Bio-PET (Biokunststoffe aus Biomasse)
  • PLA (Bio Kunststoffe, hergestellt aus PLA)
  • Stärke Blends (Produkte aus Stärke)
  • PLA Blends (Blends aus PLA)
  • Zellstoff (Kunststoffe, hergestellt aus Zellulose)

Was du für den Umweltschutz tun kannst:

Wenn jeder seinen Teil zum Umweltschutz beiträgt, sollte vor allem das Müllproblem in den kommenden Jahren gut zu regeln sein. Wir möchten dir nachfolgend einige Tipps geben, was du für den Umweltschutz tun kannst:

  1. Produkte aus biologischen Materialien – wie beispielsweise Cases aus Bio Kunststoff – verwenden
  2. Anstatt Plastikverpackungen auf Alternativen wie Pappe, Glas oder Bio Kunststoffe zurückgreifen
  3. Die Bio Kunststoffe korrekt entsorgen, also in der Biotonne
  4. Produkte aus Kunststoff generell länger benutzen
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